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	<title>Comments on: Collective Intelligence</title>
	<link>http://www.participationliteracy.com/2006/05/18/collective-intelligence/</link>
	<description>A Research 2.0 Project about Participation in Web 2.0 Environments</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 04:29:22 +0000</pubDate>
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		<title>by: Amazonier und Wikipedianer &#171; erika&#8217;s night train</title>
		<link>http://www.participationliteracy.com/2006/05/18/collective-intelligence/#comment-676</link>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 20:24:42 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Kollektive Intelligenz (Collective Intelligence): “.. means many things to many people. Here, it refers to the capacity of human communities to evolve towards higher order complexity and integration through collaboration and innovation.” Der Artikel im Participation Literacy blog (Peter Giger) geht auf die unterschiedlichsten Variationen vernetzer Wissenkonstruktion im Web, Schwerpunkt Web2.0, ein. An oberster Stelle das Web an und für sich. , ein Musterbeispiel für kollektive Intelligenz. “Much as synapses form in the brain, with associations becoming stronger through repetition or intensity, the Web of connections grows organically as an output of the collective activity of all Web users” (O’Reilly, 2005). Hyperlinks als die Synapsen, die, je öfter genutzt, umso stärker werden… desto höher oben gereiht finden wir sie dann in Google  . Immer wieder habe ich mit Menschen zu tun , die mir erklären, wie fehlerhaft, ja „gefährlich“ Wikipedia sei. Oft erfahre ich bei näherem Hinterfragen, dass eben diese Gefahr meine Gesprächspartner sogar daran hindert, Wikipedia überhaupt jemals zu öffnen, geschweige denn, sich Artikel, Autoren, Diskussionen im Hintergrund oder gar weiterführede Links näher anzusehen. Welche Gefahr? Die Gefahr der Fehlinformation? Die Gefahr der kollektiven Intelligenz? Vielleicht kann dieser Schreibwettbewerb beruhigend wirken? Auch der oben zitierten Artikel beschäftigt sich  ausführlich mit  Problematik der inhaltichen Verlässlichkeit der Wikipedia- Artikel. Zurück zum Thema: Giger nennt als die beiden beachtlichsten Beispiele für kollektive Intelligenz das hochkommerzielle Amazon.com und die freie Enzyklopädie Wikipedia. Worin liegt der Unterschied?  Ich fasse frei zusammen: Beide Systeme haben eine große Palette von Möglichkeiten Amazon baut auf sehr viele Mitglieder (Kunden), die kleine Wissenshäppchen liefern (z.B. Autor, Buchtitel). Diese veranlassen die „CI-machine“ (also der Amazon zugrunde liegenden intelligenten Software, die uns zu immer weiteren (Buch-)käufen verführt), dem Teilnehmer wieder neue Wissenshäppchen zurückugeben. Diese wiederum stehen mit den von ihm zuvor bereitgestellten in Verbindung. Somit wird das Wissen der Mitglieder – also der Kunden – erweitert und veranlasst diesen, die „CI-machine“ mit immer mehr Häppchen und auch neuen Themenbereichen zu “füttern”. Die Wikipädia CI funktioniert anders. Sie ist konkreter aber auch angreifbarer. Ein Teilnehmer füttert die Maschine mit vielem, scheinbar objektiven,  und für das System wichtigem Wissen. Andere Teilnehmer sind aufgerufen zu interagieren, indem sie das Wissen nutzen. Das heißt auch darüber zu diskutieren oder es auch zu verändern. Die Idee dahinter ist, dass mit der Zeit das Wissen nicht nur mengenmäßig sonder auch qulitativ immer mehr und besser wird. Geht es um Wissen oder Information? Als „Amanzonierin“ und „Wikianerin“ weiß ich, wo ich mich informiere …. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kollektive Intelligenz (Collective Intelligence): “.. means many things to many people. Here, it refers to the capacity of human communities to evolve towards higher order complexity and integration through collaboration and innovation.” Der Artikel im Participation Literacy blog (Peter Giger) geht auf die unterschiedlichsten Variationen vernetzer Wissenkonstruktion im Web, Schwerpunkt Web2.0, ein. An oberster Stelle das Web an und für sich. , ein Musterbeispiel für kollektive Intelligenz. “Much as synapses form in the brain, with associations becoming stronger through repetition or intensity, the Web of connections grows organically as an output of the collective activity of all Web users” (O’Reilly, 2005). Hyperlinks als die Synapsen, die, je öfter genutzt, umso stärker werden… desto höher oben gereiht finden wir sie dann in Google  . Immer wieder habe ich mit Menschen zu tun , die mir erklären, wie fehlerhaft, ja „gefährlich“ Wikipedia sei. Oft erfahre ich bei näherem Hinterfragen, dass eben diese Gefahr meine Gesprächspartner sogar daran hindert, Wikipedia überhaupt jemals zu öffnen, geschweige denn, sich Artikel, Autoren, Diskussionen im Hintergrund oder gar weiterführede Links näher anzusehen. Welche Gefahr? Die Gefahr der Fehlinformation? Die Gefahr der kollektiven Intelligenz? Vielleicht kann dieser Schreibwettbewerb beruhigend wirken? Auch der oben zitierten Artikel beschäftigt sich  ausführlich mit  Problematik der inhaltichen Verlässlichkeit der Wikipedia- Artikel. Zurück zum Thema: Giger nennt als die beiden beachtlichsten Beispiele für kollektive Intelligenz das hochkommerzielle Amazon.com und die freie Enzyklopädie Wikipedia. Worin liegt der Unterschied?  Ich fasse frei zusammen: Beide Systeme haben eine große Palette von Möglichkeiten Amazon baut auf sehr viele Mitglieder (Kunden), die kleine Wissenshäppchen liefern (z.B. Autor, Buchtitel). Diese veranlassen die „CI-machine“ (also der Amazon zugrunde liegenden intelligenten Software, die uns zu immer weiteren (Buch-)käufen verführt), dem Teilnehmer wieder neue Wissenshäppchen zurückugeben. Diese wiederum stehen mit den von ihm zuvor bereitgestellten in Verbindung. Somit wird das Wissen der Mitglieder – also der Kunden – erweitert und veranlasst diesen, die „CI-machine“ mit immer mehr Häppchen und auch neuen Themenbereichen zu “füttern”. Die Wikipädia CI funktioniert anders. Sie ist konkreter aber auch angreifbarer. Ein Teilnehmer füttert die Maschine mit vielem, scheinbar objektiven,  und für das System wichtigem Wissen. Andere Teilnehmer sind aufgerufen zu interagieren, indem sie das Wissen nutzen. Das heißt auch darüber zu diskutieren oder es auch zu verändern. Die Idee dahinter ist, dass mit der Zeit das Wissen nicht nur mengenmäßig sonder auch qulitativ immer mehr und besser wird. Geht es um Wissen oder Information? Als „Amanzonierin“ und „Wikianerin“ weiß ich, wo ich mich informiere …. [&#8230;]
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